Checkliste
Die 12 Dinge, nach denen deine Familie suchen wird.
Eine kostenlose Checkliste. Kein Konto nötig. Zehn Minuten, und du weißt, wo deine Lücken sind.
0 von 12 erledigt
1. Handy- und Laptop-Code
Ohne diesen Code bleibt alles andere digital verschlossen.
2. E-Mail-Zugang
Das E-Mail-Postfach ist der Generalschlüssel zu fast allen anderen Konten.
3. Passwort-Manager-Hauptpasswort
Ein einziges Passwort kann hunderte Konten öffnen — oder für immer verschließen.
4. 2FA-Wiederherstellungscodes
Zwei-Faktor-Schutz sperrt auch die eigene Familie aus, wenn niemand die Codes kennt.
5. Ort des Testament-Originals
Nur das Original zählt vor Gericht — eine Kopie reicht in der Regel nicht.
6. Bankkonten und Depot
Angehörige müssen erst wissen, wo überhaupt Geld liegt, bevor sie es regeln können.
7. Versicherungen (besonders Risikolebensversicherung)
Leistungen verfallen manchmal, wenn Fristen für die Meldung verstreichen.
8. Laufende Abos und Verträge
Ungekündigte Verträge laufen einfach weiter und kosten weiter Geld.
9. Krypto-Seed-Phrasen und Wallet-Ort
Ohne Seed-Phrase sind Kryptowerte unwiederbringlich verloren — es gibt keine Kundenhotline.
10. Geschäftskonten und Einzelvollmachten
Ein Unternehmen kann handlungsunfähig werden, wenn niemand sonst zeichnungsberechtigt ist.
11. Bestattungs- und Organspende-Wünsche
Angehörige treffen diese Entscheidungen lieber in deinem Sinne als raten zu müssen.
12. Wer zuerst informiert werden soll
Eine klare Reihenfolge verhindert Chaos und doppelte, schmerzhafte Anrufe.
So nutzt du die Liste
Geh die 12 Punkte einmal in Ruhe durch und hake ab, was du bereits geregelt hast. Bei jedem Punkt kannst du "Warum das zählt" aufklappen, wenn du wissen willst, was im Ernstfall wirklich passiert.
Was offen bleibt, ist kein Grund zur Sorge — es zeigt dir nur, wo als Nächstes anzusetzen ist. Du kannst die Liste jederzeit als PDF ausdrucken und Punkt für Punkt von Hand ergänzen.