Für Paare

Ihr teilt ein Leben. Teilt auch den Zugang dazu.

Gemeinsame Wohnung, gemeinsame Zukunftspläne, gemeinsamer Netflix-Login vielleicht — aber getrennte Konten, getrennte Postfächer, getrennte Passwörter. Der Familie-Tarif von Erbnis gibt euch beiden einen Ort, an dem hinterlegt ist, was der andere im Ernstfall wissen muss.

Drei Momente, die jedes Paar kennt

Nicht der Todesfall ist das Problem — es ist der Moment davor, in dem plötzlich niemand weiß, wo man anfangen soll.

01

„Bei welcher Bank war das gleich nochmal?“

Ihr wisst, dass der andere spart. Ihr wisst nicht, bei welcher Bank, mit welcher IBAN, und ob es noch ein zweites Depot gibt, von dem nie die Rede war.

02

„Läuft das über meine Karte oder deine?“

Streaming, Cloud-Speicher, das Fitnessstudio, die Versicherung fürs Fahrrad — irgendwann verliert ihr beide den Überblick, wessen Karte wofür belastet wird.

03

„Welche E-Mail-Adresse ist eigentlich die wichtige?“

Jeder Passwort-Reset landet in einem Postfach. Wenn du nicht weißt, welches das ist und wie du reinkommst, stehst du vor jeder verschlossenen Tür gleichzeitig.

Was hinein gehört

Was ihr zu zweit ablegen könnt

Jeder Partner pflegt seinen eigenen Tresor — und hinterlegt gezielt das, was der andere im Ernstfall braucht.

  • Bankverbindungen & Depots

    Bei welchem Institut welches Konto liegt, ohne dass ihr euch täglich gegenseitig Kontoauszüge zeigen müsst.

  • Abos & wiederkehrende Zahlungen

    Welche Karte für Streaming, Versicherung, Miete oder Kredite belastet wird — praktisch beim Umzug, unverzichtbar im Ernstfall.

  • Das eine wichtige Postfach

    Welche E-Mail-Adresse für Passwort-Resets zählt, und wie man im Notfall darauf zugreift.

  • Versicherungspolicen

    Lebens-, Berufsunfähigkeits- oder Risikoversicherung — Policennummer und Ansprechpartner an einem Ort statt in einem Aktenordner.

  • Der Code fürs Handy

    Ohne Entsperrcode bleibt ein Smartphone eine versiegelte Blackbox voller Fotos, Nachrichten und zweiter Faktoren.

Ein Abend, zwei Listen

Ihr braucht dafür keinen Termin und keinen Anwalt — nur 30 Minuten und zwei Blatt Papier.

  1. 10 Minuten, getrennt: Jeder schreibt seine eigene Liste — Bank, Depot, Versicherung, die drei wichtigsten Abos, das Haupt-E-Mail-Postfach, der Handycode.
  2. 10 Minuten, zusammen: Tauscht die Listen und fragt nach, was unklar ist. An dieser Stelle kommen meist die Überraschungen.
  3. 10 Minuten, gemeinsam ablegen: Übertragt beide Listen in euren Erbnis-Tresor, legt fest, was sofort sichtbar ist und was erst im Ernstfall — und besprecht, ob ihr auch eine Vorsorgevollmacht braucht.
Wir sind seit neun Jahren zusammen und ich wusste nicht, bei welcher Bank meine Frau ihr Sparkonto hat. Nach einer Stunde mit Erbnis wussten wir beide mehr übereinander als in all den Jahren davor.
Beispielhafte Stimme eines Paares, kein reales ZitatBeispielstimme, keine echte Kundenaussage.

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