Erreichbar
Im Notfall weiß jemand, was zu tun ist.
Person · Notfallkarte · Hauptzugang
Der Notfallplan für dein digitales Leben: Passwörter, Konten, Dokumente und Wünsche an einem Ort. Jede Information geht an die Person, die sie braucht, und erst dann, wenn du es festlegst.
Die erste Frage
Kennt außer dir jemand den Code deines Handys?
Nur ja oder nein. Den Code selbst wollen wir nicht wissen.
DSGVO-konform · Server in der EU · Verschlüsselung
Du gehst morgens aus dem Haus und kommst abends nicht zurück. So könnte es für die Menschen weitergehen, die dir nahestehen.
Stunde 0
Stunde 0
Du hattest einen Unfall und kannst gerade nichts sagen. Jemand, der dir nahesteht, bekommt einen Anruf. Man fragt nach Medikamenten und Vorerkrankungen.
Eine Notfallkarte und eine eingetragene Person beantworten das in Minuten.
Stunde 6
Auf deinem Handy stehen alle Nummern, die jetzt gebraucht werden. Es liegt im Krankenhaus und bleibt gesperrt.
Ein hinterlegter Code öffnet es, wenn die Freigabe greift.
Tag 1
Die Arbeit fragt nach dir, Termine stehen an. Jemand muss herausfinden, wen er anrufen muss.
Eine kurze Liste mit Kontakten spart hier viele Stunden.
Tag 3
Miete und Rechnungen laufen weiter. Um für dich zu zahlen, braucht jemand Zugriff auf dein Konto. Banken verlangen dafür in der Regel eine Vollmacht.
Wenn man weiß, wo die Vollmacht liegt und welche Konten es gibt, geht es weiter.
Woche 2
Abos buchen weiter ab, Mails bleiben ungelesen. Viele Anbieter schicken alles Wichtige nur noch dorthin.
Wer an dein E-Mail-Konto kommt, kann fast alles andere klären.
Monat 1
Jetzt geht es um die größeren Fragen. Gibt es ein Testament? Wo liegen die Verträge? Der Küchentisch ist voller Papier.
Ein Hinweis, wo alles liegt, erspart die Suche.
Etwa eine Minute, ohne Konto.
Du legst an einem Ort ab, was deine Familie im Ernstfall braucht. Erbnis führt dich Schritt für Schritt dorthin und gibt es erst frei, wenn es so weit ist.
1
Du beantwortest kurz, was es bei dir gibt. Vorhandenes zählt sofort.
2
Du bekommst eine Aufgabe nach der anderen, jede dauert ein paar Minuten.
3
Du legst fest, wer was bekommt und wann. Vorher sieht niemand etwas.
Im Notfall weiß jemand, was zu tun ist.
Person · Notfallkarte · Hauptzugang
Wenn du ausfällst, kann jemand für dich handeln.
Vollmacht · Konten · Freigaben
Deine Familie sucht nicht, sie findet.
Testament · Digitales · Wünsche
So sieht dein Plan aus. Hier wird nichts gespeichert.
Heute, in 15 Minuten
Ohne jemanden, der im Ernstfall handelt, passiert nichts.
Etwa 3 Minuten
Drei einfache Freigabe-Modi. Für jede Vertrauensperson, für jede Information.
Sie fordern Zugriff an. Du hast 14 Tage Zeit zu widersprechen, wir erinnern dich mehrfach. Reagierst du nicht, wird automatisch freigegeben.
Der sicherste Modus. Standardmäßig empfohlen.
Fachlich: ein Totmannschalter, nur für deinen gesamten Nachlass statt für ein einzelnes Konto.
Nicht jeder Ernstfall hat dasselbe Tempo.
Alle diese Wege sind besser als nichts, jeder löst aber nur einen Teil des Problems.
Kann es gutBringt Passwörter, Testament, Konten, Wünsche und Kontakte an einem Ort zusammen und gibt sie kontrolliert frei.
Hört hier aufErsetzt kein rechtsgültiges Testament, das muss handschriftlich oder notariell sein.
Kann es gutVerwahrt Logins sicher und komfortabel im Alltag.
Hört hier aufAngehörige brauchen Konto und Wissen; Testament, Wünsche und Kontakte fehlen.
Kann es gutGibt Angehörigen Zugang zu Fotos und Daten eines Anbieters.
Hört hier aufGilt nur für Apple bzw. Google, und muss vorher eingerichtet sein.
Kann es gutErstellt ein rechtsgültiges Testament und berät verbindlich.
Hört hier aufKennt keine Passwörter, Seed-Phrasen oder Geräte-Codes und ist nachts nicht erreichbar.
Stand 1. September 2026. Alle Angaben nach bestem Wissen, Korrekturen an support@erbnis.com.
Vorsorge ist Vertrauenssache. Deshalb gibt es bei uns keine zweite Einnahmequelle, die mitredet.
Wir vermitteln keine Versicherungen, keine Pflegedienste und keine Finanzprodukte.
Deine Daten gehen nicht an Partner. Wir verkaufen keine Kontakte.
Keine Werbe-Pixel auf dieser Seite. Statistik nur, wenn du zustimmst.
Vollständig nach europäischem Datenschutzrecht.
Deine Daten verlassen die EU nicht.
Nur du siehst deine Daten, auf Datenbankebene erzwungen.
Verschlüsselung im Ruhezustand und bei der Übertragung. Keine clientseitige Zero-Knowledge-Verschlüsselung.
Deine Daten liegen verschlüsselt auf Servern in der EU, und auf Datenbankebene ist erzwungen, dass nur dein Konto sie sieht. Ehrlich gesagt: Technisch könnten wir darauf zugreifen. Wir tun es nicht, und wir behaupten nicht, dass es unmöglich wäre.
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Noch einmal die Frage
Kennt außer dir jemand den Code deines Handys?
Nur ja oder nein. Den Code selbst wollen wir nicht wissen.