Für alle Fälle. Jetzt vorsorgen und Chaos vermeiden.

Passwörter, Testament, Konten, Wünsche, Kontakte — an einem sicheren Ort. Jede Information wird genau der Person freigegeben, die sie braucht, und erst dann, wenn du es willst.

  • Niemand sieht etwas, bevor du es freigibst
  • Du behältst die Kontrolle: jede Freigabe jederzeit widerrufbar
  • In 10 Minuten eingerichtet, kostenlos, ohne Kreditkarte

DSGVO-konform · Server in der EU ·  Verschlüsselung

Chaos Vermeiden

Meist geht viel verloren.

Wenn jemand plötzlich nicht mehr handeln kann, beginnt für die Familie ein quälendes Suchspiel. Drei kurze Geschichten — alle real, alle vermeidbar.

01

Das gesperrte Telefon

Eine Familie wartet monatelang vor Gericht, nur um an die Fotos und Nachrichten auf dem iPhone des Vaters zu kommen. Niemand kannte den Code.

02

Das stille Unternehmen

Ein Geschäft stirbt leise — niemand weiß, wo die Bankzugänge liegen, wer benachrichtigt werden muss oder welche Rechnungen offen sind.

03

Die verlorene Seed-Phrase

Krypto-Vermögen für immer verloren, weil die Wiederherstellungswörter mit ihrem Besitzer verschwanden. Kein Gericht kann das zurückholen.

So geschehen bei der Krypto-Börse QuadrigaCX: 2018 starb der Geschäftsführer und nahm die Zugänge zu rund 250 Millionen Dollar mit.

2 von 3
Deutsche ohne Testament
58 %
vermeiden das Thema aktiv
~20 %
aller Bitcoin gelten als dauerhaft verloren
Drei Dinge, die fast niemand weiß

Drei Dinge, die fast niemand weiß — und die im Ernstfall alles entscheiden.

Ein Testament muss handschriftlich sein.

Ein am Computer geschriebenes und ausgedrucktes Testament ist in Deutschland unwirksam — es muss eigenhändig geschrieben und unterschrieben oder notariell beurkundet sein.

§ 2247 BGB

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Nachlasskontakte muss man vorher einrichten.

Apple und Google lassen Angehörige nur an Daten, wenn du zu Lebzeiten einen Nachlasskontakt bzw. Kontoinaktivität-Manager hinterlegt hast. Danach hilft nur noch ein langer Rechtsweg.

Apple Digital Legacy · Google Inactive Account Manager

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Ohne Seed-Phrase ist Krypto endgültig weg.

Bei selbstverwahrten Wallets existiert keine Wiederherstellung und keine Hotline. Fehlen die Wiederherstellungswörter, kann niemand — auch kein Gericht — das Vermögen zurückholen.

Selbstverwahrung (Self-Custody)

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Fünf Dinge

Die fünf Dinge, nach denen deine Familie suchen wird.

Erbnis ordnet alles Wichtige in fünf klare Kategorien — und macht es im Ernstfall sofort auffindbar.

Passwörter & Geräte

Geräte-Codes, Logins, E-Mail-Zugang, Seed-Phrasen.

Ohne sie endet die Suche meistens schon am gesperrten Bildschirm.

Das Testament

Wo das Original liegt — und eine Kopie zur Hand.

Ein Testament, das niemand findet, ist kein Testament.

Geld & Konten

Banken, Versicherungen, Abos, laufende Verträge.

Eine Risikolebensversicherung zahlt nur aus, wenn jemand von ihr weiß.

Notizen & Wünsche

Persönliche Botschaften, Beisetzungswünsche.

Von allem hier ist das der Teil, den deine Familie behält.

Schlüsselkontakte

Anwalt, Steuerberater, Hausarzt, enge Freunde.

Damit nicht geraten werden muss, wen man anruft.

Erbnis speichert eine Kopie und hilft dir, vorzubereiten — es ist kein rechtsgültiges Testament. Nach §2247 BGB muss ein deutsches Testament handschriftlich verfasst und unterschrieben oder notariell beurkundet sein.

So funktioniert's

Drei Schritte. Etwa zehn Minuten.

  1. 01

    Beantworten

    Wir führen dich durch zwölf Fragen: Handy-Code, Testament, Konten, Krypto, letzte Wünsche. Eine Frage pro Bildschirm — was du nicht weißt, überspringst du.

  2. 02

    Vertrauensperson benennen

    Du trägst die Menschen ein, die im Ernstfall handeln sollen. Sie brauchen kein Konto, keine App und kein Fachwissen — nur eine E-Mail-Adresse.

  3. 03

    Freigabe festlegen

    Für jede Person bestimmst du, wann sie was sehen darf: sofort, mit Benachrichtigung an dich, oder erst nach einer Frist, in der du widersprechen kannst.

Danach passiert: nichts. Genau das ist der Punkt. Erbnis wartet, bis es gebraucht wird.

Das geführte Interview

Wir stellen die Fragen, an die du nie denken würdest.

Eine Frage pro Bildschirm. Du kannst jederzeit überspringen. Am Ende siehst du, wo noch Lücken sind.

Zwölf Fragen. Etwa zehn Minuten. Am Ende siehst du eine Zahl: wie gut deine Familie im Ernstfall zurechtkäme.

Interview starten
Frage 1 / 3

Wer hat den Code zu deinem Telefon?

Kontrollierte Freigabe

Du entscheidest, wer was wann sehen darf.

Drei einfache Freigabe-Modi. Für jede Vertrauensperson, für jede Information.

Zeitverzögerte Freigabe

Sie fordern Zugriff an. Du hast 14 Tage Zeit zu widersprechen — wir erinnern dich mehrfach. Reagierst du nicht, wird automatisch freigegeben.

Der sicherste Modus. Standardmäßig empfohlen.

Fachlich: ein Totmannschalter — nur für deinen gesamten Nachlass statt für ein einzelnes Konto.

Warum nicht einfach ein Passwort-Manager oder ein Zettel im Safe?

Alle diese Wege sind besser als nichts — jeder löst aber nur einen Teil des Problems.

Erbnis

Kann es gutBringt Passwörter, Testament, Konten, Wünsche und Kontakte an einem Ort zusammen und gibt sie kontrolliert frei.

Hört hier aufErsetzt kein rechtsgültiges Testament — das muss handschriftlich oder notariell sein.

Passwort-Manager

Kann es gutVerwahrt Logins sicher und komfortabel im Alltag.

Hört hier aufAngehörige brauchen Konto und Wissen; Testament, Wünsche und Kontakte fehlen.

Apple/Google Nachlasskontakt

Kann es gutGibt Angehörigen Zugang zu Fotos und Daten eines Anbieters.

Hört hier aufGilt nur für Apple bzw. Google — und muss vorher eingerichtet sein.

Anwalt & Notar

Kann es gutErstellt ein rechtsgültiges Testament und berät verbindlich.

Hört hier aufKennt keine Passwörter, Seed-Phrasen oder Geräte-Codes und ist nachts nicht erreichbar.

Stand 1. September 2026. Alle Angaben nach bestem Wissen — Korrekturen an hallo@erbnis.com.

Bevor du fragst

Die berechtigten Zweifel.

Vertrauen & Sicherheit

Gebaut wie ein digitales Bankschließfach.

DSGVO-konform

Vollständig nach europäischem Datenschutzrecht.

Hosting in der EU

Deine Daten verlassen die EU nicht.

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Nur du siehst deine Daten — auf Datenbankebene erzwungen.

Verschlüsselung

Verschlüsselung im Ruhezustand und bei der Übertragung. Keine clientseitige Zero-Knowledge-Verschlüsselung.

Was wir heute können — und was noch nicht.

Deine Daten liegen verschlüsselt auf Servern in der EU, und auf Datenbankebene ist erzwungen, dass nur dein Konto sie sieht. Ehrlich gesagt: Technisch könnten wir darauf zugreifen. Wir tun es nicht — und wir behaupten nicht, dass es unmöglich wäre.

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