Für Eltern

Seit dein Kind da ist, denkst du an alles. Auch daran, was ohne dich passiert.

Ein Kind verändert, was Vorsorge bedeutet. Es geht nicht mehr nur um dich — sondern darum, dass jemand genau weiß, wer sich kümmert, wo das Geld liegt und was du deinem Kind sagen wolltest. Erbnis hält all das an einem Ort fest, ruhig und geordnet, für den Tag, an dem es zählt.

Drei Momente, an die niemand gern denkt

Aber genau diese Momente sind es, in denen ein bisschen Vorbereitung den größten Unterschied macht.

01

Die Sorgerechtsverfügung, die niemand kennt

Ihr habt festgelegt, wer sich um euer Kind kümmern soll, falls euch beiden etwas zustößt. Das Dokument liegt irgendwo — aber weiß eure vertraute Person, wo? Weiß das Familiengericht, dass es existiert?

02

Die Lebensversicherung, die keiner findet

Ihr habt vor Jahren eine Police abgeschlossen, genau für diesen Fall. Wenn niemand von ihr weiß, verfällt sie manchmal ungenutzt — ausgerechnet das Geld, das für euer Kind gedacht war.

03

Der Brief an dein Kind

Ein paar Zeilen, die du eigentlich schon lange schreiben wolltest. Nicht juristisch, nicht dringend — aber etwas, das dein Kind eines Tages von dir hören sollte, in deinen eigenen Worten.

Was hinein gehört

Was dein Partner am ersten Tag wirklich braucht

Nicht alles davon ist rechtlich bindend. Aber alles davon spart im Ernstfall Zeit, Nerven und Unsicherheit.

  • Sorgerecht & Vertrauenspersonen

    Wo die Sorgerechtsverfügung liegt, wer als Vormund vorgesehen ist und wen ihr informiert haben wollt.

  • Versicherungen & Verträge

    Lebensversicherung, Risikolebensversicherung, Bausparvertrag fürs Kind — mit Anbieter, Vertragsnummer und Ansprechpartner.

  • Konten & Finanzen

    Girokonten, Sparbücher, Kindersparpläne und wo die Zugangsdaten liegen, damit nichts vergessen wird.

  • Digitale Erinnerungen

    Fotos, Videos und Nachrichten, die dein Kind später einmal sehen soll — samt Zugängen zu Cloud und Social Media.

  • Persönliche Worte

    Der Brief an dein Kind, Wünsche für seine Erziehung, Dinge, die dir wichtig sind und die sonst niemand weitergeben würde.

Rechtlich bindend — und praktisch wichtig sind zwei verschiedene Dinge

Ein Testament und eine Sorgerechtsverfügung sind rechtlich bindende Dokumente. Ein Testament ist nur gültig, wenn es nach § 2247 BGB vollständig handschriftlich verfasst und unterschrieben oder notariell beurkundet ist — daran ändert kein digitaler Dienst etwas, auch Erbnis nicht.

Was Erbnis stattdessen übernimmt, ist die praktische Seite: dokumentieren, wo diese Dokumente liegen, welche Versicherungen und Konten existieren und was deine Familie am ersten Tag wissen muss. Beides zusammen — das formgültige Dokument und das praktische Wissen darum — ergibt echte Vorsorge für dein Kind.

Nach der Geburt haben wir zum ersten Mal wirklich über die Sorgerechtsverfügung gesprochen. Erbnis war der Ort, an dem wir alles gesammelt haben, was vorher nur in unseren Köpfen war.
Beispielhafte Stimme, keine echte KundenaussageBeispielstimme, keine echte Kundenaussage.

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